Autor - Domenico

 

 

Kontrolle im Grenzbereich

An diesem Tag lief auch nichts an der Grenzkontrolle, ich hatte das Gefühl, dass es Stunden dauerte, bis ich endlich an die Reihe kam.
„Mit ihrem Visum stimmt etwas nicht“, sagte die junge, sehr hübsche Polizistin. „Kommen Sie bitte mit nach hinten ins Büro.“ Sie lächelte und sagte dies mit einer freundlichen Routine, sodass ich ihr bedenkenlos folgte. Wir kamen in einen großen Raum, in dem nur zwei Stühle und ein Schreibtisch standen.
„Wir müssen Sie erst einmal durchsuchen. Bitte legen Sie ab!“ Ich zog meine Jacke aus und legte Sie über den Stuhl.
„Alles“, sagte Sie.
„Bitte?“
„Alles. Das ist hier so üblich, wir wollen uns davon überzeugen, dass Sie nichts Verbotenes bei sich tragen. Bitte, ziehen Sie sich ganz aus.“ Sie fasste mir kurz auf die Schulter. „Wenn Sie alles mit machen, geht es schneller.“


Gut dachte ich, sie macht ja auch nur ihren Job. Die blonde Beamtin mit ihren strahlend blauen Augen waren mir nicht unsympathisch, ich hatte Vertrauen zu ihr. Als ich dann nackt vor ihr stand, war ich allerdings doch sehr nervös. Sie merkte dies und versuchte mich zu beruhigen.


„Sie haben nichts zu befürchten, in ein paar Minuten sind Sie bestimmt wieder draußen.“ Sie strich mir wieder über die Schulter und lächelte mich an, führte ganz unbemerkt meine Hände auf den Rücken. Ehe ich es realisieren konnte, hatte sie mir mit geübten Griffen Handschellen angelegt. Jetzt erschrak ich heftig.


„Das ist nur eine Vorsichtsmaßnahme. Wir kennen Sie nicht und wir wissen nicht, wie Sie reagieren werden.“ Ich fasste wieder Vertrauen. Sie eröffnete mir freundlich, dass ihre Vorgesetzte mich gleich befragen werde, ich sollte noch etwas Geduld haben. Sie legte meine Kleidung ordentlich zusammen und setzte sich wortlos hinter den Schreibtisch, warf mir ein verschmitztes Lächeln zu. Ein besonderes Funkeln war in ihren Augen zu sehen.


Nach einiger Zeit hörte ich forsche Schritte auf dem Flur, die Tür ging auf und eine ein schlanke Frau mit langen schwarzen Haaren kam herein. Sie musterte mich mit ihren dunklen Augen, sie war äußerst attraktiv, die Uniform stand ihr gut und rundete ihre dominante Erscheinung ab. Doch sie sagte nichts zu mir, sah mich nur eindringlich an. Und das flößte mir Angst ein.


Die junge Polizistin redete kurz mit ihr, doch ich konnte es nicht verstehen. Dann kam sie auf mich zu und begann mich zu befragen:


„Wo haben Sie das Visum her?“ Ich entgegnete, dass ich es im Konsulat erteilt bekommen habe.


„Soso, das wird sich ja herausstellen. Sie haben meiner Kollegin Widerstand geleistet! Das dulden wir hier nicht.“


Ich verstand nicht ganz, erklärte, dass ich alles gemacht hätte, was die junge Beamtin mir gesagt hatte.


„Und warum hat sie Ihnen dann Handschellen angelegt?“, fragte sie mich. „Denken Sie, wir machen das zum Spaß?“ Ich erzählte, dass sie mich darum gebeten hatte, doch sie glaubte mir nicht, denn sie gab mir sofort eine Ohrfeige. „Ich kann es nicht ausstehen, wenn unsere Beamtinnen angegangen werden. Sie sind zudringlich geworden, das hat mir meine Kollegin gerade geschildert. Hören sie auf zu lügen!“


Ich sah zu der blonden Beamtin und sie zwinkerte unschuldig und kess zurück. Da merkte ich, dass sie ein doppeltes Spiel trieb, das sie einen diabolischen Spaß daran hatte, mich hier in Schwierigkeiten zu bringen. Wieder erhielt ich eine Ohrfeige von der Offizierin: „Glotzen Sie meine Kollegin nicht an!“ Mal sehen, was Sie noch so auf dem Kerbholz haben.


Sie durchsuchte meine Sachen.


„Volltreffer“, triumphierte sie und zog eine Pistole aus meiner Jacke. Ich war irritiert, denn ich habe keine Waffe, nicht einmal einen Waffenschein. Wieder sah ich das leuchtende Grinsen in den Augen der jungen Polizistin, da wusste ich, was passiert war.


„Ihren Waffenschein bitte?“, sagte die Offizierin.


„Habe ich nicht. Die Pistole hat mir ihre Kollegin untergeschoben, als sie meine Sachen zurechtgelegt hat.“


Das ließ die Offizierin nicht auf ihrer Mitarbeiterin sitzen, sie zog mich an den Haaren hinter sich her und legte mich über den Schreibtisch. Sofort spürte ich einige heftige Schläge auf meinem Hintern.
„Stillhalten!“, befahl sie mir. Dann begannen die beiden Damen damit, meine Körperöffnungen zu untersuchen, trieben ihre in Latexhandschuhen steckenden Finger in meinen Po und begannen dort ausgiebig nach weiteren Beweisen zu suchen. Ich wollte vor Scham im Boden versinken, nur, dass sie nicht fündig wurden, gab mir Hoffnung.
„Was ist das für eine Waffe?“, fragte mich die Vernehmerin.

„Ich besitze keine Waffe.“

Sie warf der jungen Polizistin einen Blick zu, die mich sofort an den Schultern auf den Tisch drückte. Ohne Vorwarnung erhielt ich mehrere Schläge mit dem Rohrstock, der Schmerz brannte heftig auf meinen Backen. Dann hielt sie kurz inne und beugte sich zu mir herunter:

 

„Du hast jetzt eine Minute Zeit mir zu sagen, was Du mit der Waffe willst. Wenn Du nicht redest, bekommst Du fünfzig weitere Schläge.“


Die junge Polizistin grinste, ich hatte mir nichts zuschulden kommen lassen, ich hatte nichts zu gestehen.


„So, jetzt rede!“ Ich redete nicht und erhielt einen Knebel, sie banden meine Beine an den Tischbeinen fest, die junge Polizistin setzte sich auf mich, und dann begannen die Qualen. Ohne Gnade ließ die schwarze Schönheit den Rohrstock auf mich niederfahren, ich jammerte, es folgten weitere Schläge, ich begann zu zucken und zu zappeln, nach dem elften Schlag konnte ich nicht mehr mitzählen, ich schrie in den Knebel hinein. Irgendwann war es überstanden.


„Du hast jetzt eine Minute Zeit mir zu sagen, was Du mit der Waffe vorhattest. Danach gibt es hundert Hiebe, egal ob Du zwischendurch redest.“ In mir kämpfte es. Soll ich gestehen, was ich nicht getan habe? Kann ich hundert Hiebe durchhalten, wo fünfzig schon die Hölle waren? Genussvoll strahlte mich die falsche Blondine mit ihren blauen Augen an, es bereitet ihr Spaß mich hier liegen zu sehen, doch ich sperrte mich.


„Hier hat noch jeder gestanden“, sagte sie mir und band mir wieder den Knebel in den Mund, „danach gibt es nochmal hundert Hiebe. Nach dreihundert oder vierhundert Schlägen ist Dein Arsch nur noch blutendes Fleisch. Doch dann geht es erst richtig los, dann hängt sie Dich in der Papageienschaukel auf und dann kommt der Strom, Du wirst zucken und zappeln.“
Zärtlich legte sie ihre feuchten Lippen an mein Ohrläppchen und hauchte mich mit einer unglaublich erotischen Stimme an: „Und ich werde meine Freude daran haben, wenn Du vor Schmerzen den Verstand verlierst.“


Ich war erregt, aber auch wütend, verzweifelt stöhnte ich etwas in meinen Knebel, doch sie strich mir fürsorglich über die Haare und sagte mit verständnisvoller Stimme: „Du solltest Deine Kräfte sparen, Du wirst sie brauchen für das, was Dir in den nächsten Stunden bevorsteht.“


Dann kam die Offizierin mit forschen Schritten auf mich zu, ich begann zu zittern, wollte jammern. Sie sah mich mit festem Blick an und sagte: „Mit Ihrem Visum ist alles in Ordnung.“


„Wie bitte?“ Ich stutzte.


„Mit Ihrem Visum ist alles Ordnung. Sie können durch die Absperrung gehen.“


Plötzlich separierten sich Realität und Fantasie voneinander und ich sah mich in der Schlange stehend, bekleidet, mein Hintern tat nicht weh und ich war auch nicht gefesselt und geknebelt.
Ich nahm meinen Ausweis, äußerst erregt und fast ein wenig enttäuscht ging ich durch das Gitter und verließ die Grenzstation.


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